Fliegeruhr Focke-Wulf FW 200

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Armband:

  • SW10006
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Produktinformationen "Fliegeruhr Focke-Wulf FW 200"

Geschichte

Sichern Sie sich ein Stück deutscher Flugzeuggeschichte!

Bavarian Crono präsentiert die Uhren-Sensation: Auf der Rückseite sieht man durch den Glasboden dieser ganz besonderen Fliegeruhr  nämlich ein Stück Blech aus dem Original-Metall der letzten noch existierenden Focke-Wulf FW 200 Condor (Werknummer 0063) , die nach ihrer Entdeckung durch norwegische Wissenschaftler 1981 im Mai 1999 in einer dramatischen Bergungsaktion aus dem norwegischen Trondheim-Fjord gehoben wurde und derzeit bei Airbus in Bremen sowie bei Lufthansa Technik in Hamburg und Rolls-Royce in Oberursel  für das Deutsche Technikmuseum in Berlin restauriert wird.

Benannt nach dem mit Flügelspannweiten von bis zu drei Metern größten Vogel der Anden, war die Focke-Wulff FW 200 Condor in den dreißiger Jahren eines der modernsten Verkehrsflugzeuge der Welt. Angetrieben vom vier leistungsstarken BMW Neunzylinder-Sternmotoren vom Typ Bramo-323 R2 mit jeweils 1000 PS wurde die im Zivildienst für 26 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder ausgelegte Condor weltberühmt, als sie als erstes Flugzeug die Strecke Berlin-New York nonstop zurücklegte.

Am 10. August 1938 flog die FW 200 V1 „Condor“ mit dem Kennzeichen D-ACON der Lufthansa unter dem Kommando von Flugkapitän Dipl.-Ing. Alfred Henke und mit Hauptmann Rudolf von Moreau (2. Pilot), Paul Dierberg (Oberfunker-Maschinist) sowie Walter Kober (Oberflugzeugfunker) als erstes landgestütztes Passagierflugzeug nonstop die 6371,302 Kilometer lange Strecke von Berlin-Staaken zum Floyd Bennett Field in New York in 24.56,12 Stunden, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 255,499 km/h entsprach. Auf dem Rückflug von New York nach Berlin-Tempelhof legte die Maschine eine Strecke von 6392 km in 19.55 Stunden zurück, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 321 km/h gleichzusetzten ist. Beide Flüge wurden von der FAI als Flugweg-Rekorde der zweiten Kategorie (Rekord mit Besatzung) anerkannt.
Am 28. November 1938 startete die D-ACON mit der identischen Besatzung und zusätzlich mit Bordwart Georg Kohne (Focke-Wulf) und Konsul Heinz Junge (Direktor der Focke-Wulf-Flugzeugbau GmbH Berlin) von Berlin-Tempelhof aus zu einem weiteren Rekordflug mit drei Zwischenlandungen in Basra (Irak), Karatschi (Pakistan) und Hanoi (Vietnam) nach Tokio (Ankunft in Tokio am 30. November 1938). Bei diesem Flug flog die Condor insgesamt 13.844 km in 46 Stunden und 18 Minuten. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 192 km/h (incl. Bodenzeiten in Basra, Karachi und Hanoi).

Spezifikationen

Gehäuse Edelstahl, fein gebürstet
Lünette schwarz poliert, einseitig drehbar
Markierungspunkt mit Super Luminova® – hohe Nachleuchtintensität
Zifferblatt-seitig Saphirglas, Gehäuseboden mit Sicht auf das das originale Flugzeugblech der Focke-Wulf FW 200, der Text ist tiefengelasert, aus Mineralglas, wasserdicht bis 5 atm
Beschriftung am Gehäuseboden mit Limitierung
Durchmesser 46 mm, Höhe 13 mm

Lünette und Innenring mit Super Luminova® – hohe Nachleuchtintensität, exakt nach dem  Drehring der Fw 200-Borduhr gearbeitet
spezielle Fräsung der Kronenzähne, Krone mit Abstand zum Gehäuse, damit man sie auch mit dickeren Handschuhen fassen kann (so, wie es damals in den teilweise sehr kalten Cockpits für die Piloten nötig war)

Minuterie und Zahlen wie bei der originalen Borduhr:
schwarzes Grundzifferblatt in samtschwarz, Minuten,-  Stundenzeiger und die Spitze des Sekundenzeigers sind mit Super Luminova® belegt – hohe Nachleuchtintensität

Armbänder
Leder, hydrophobiert, Oberfläche abgestimmt auf den Charakter der Uhr, in Deutschland gegerbt und genäht, die Schraubnieten sind zum Öffnen und Auswechseln des Bandes, Schließe Edelstahl, Farbe mittelbraun an der Uhr, Farbe dunkelbraun und schwarz erhältlich, „Ärmel“-Lederband dunkelbraun und mittelbraun zum Tragen über der Jacke als Option erhältlich.

Uhrwerk
Ronda Swiss Made Quarzuhrwerk, 5 Steine, Caliber 11 ½, extrem lange Batterielaufzeit

Jede Uhr wird mit einem Zertifikat des Deutschen Technikmuseum Berlin ausgeliefert, das die Originalität des verwendeten Blechs der Focke-Wulf FW 200, Werksnummer 0063, Identifikation F8-BR bestätigt.

Die Fliegeruhr Focke-Wulf FW 200 ist streng auf 500 Stück limitiert.

Ein Teil des Verkaufspreises geht an die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und unterstützt damit die Restaurierung der letzten FW 200 Condor.

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